ERP-Systeme · Einführung und Integration

Ihr ERP wird zum digitalen Rückgrat, Modul für Modul im laufenden Betrieb.

Ihr ERP verbindet Finanzen, Einkauf, Vertrieb, Personal und Produktion in einer Datenbasis. Die Einführung läuft schrittweise, Modul für Modul, mit aktivem Fallback. So sehen Sie früh erste Ergebnisse, und der Betrieb läuft durchgehend weiter.

30 Minuten kostenlos · Systemlandschaft und Rollout klären · Vorbereitung übernehme ich

Modul für Modul, mit Fallback Herstellerunabhängige Systemauswahl Datenmigration mit Validierung Offene Schnittstellen, Daten exportierbar
Ein Schubladenschrank aus gebürstetem Metall, eine Schublade halb offen mit goldenem Licht: Module, die sich einordnen lassen
ERP als Rückgrat Module ordnen sich in eine Struktur ein
MAPPING · PARALLELLAUF · GO-LIVE

Module

Was ein ERP für Ihr Unternehmen bündelt.

Sechs Bereiche, vier Karten: verwandte Module laufen in einer gemeinsamen Datenbasis zusammen.

Zahlen im Blick

Finanzen & Controlling

  • Kostenrechnung, Zahlungsverkehr und DATEV-Export in einem System
  • GuV, Bilanz und Forecast auf Knopfdruck
  • Abweichungen und KPI-Alerts erscheinen automatisch

ErgebnisFinanzzahlen und Reports aus einer Datenbasis, jederzeit abrufbar.

Waren im Fluss

Einkauf & Logistik

  • Bestellungen, Lieferanten und Lager zentral erfasst
  • Disposition und Wareneingang in einem Fluss
  • Bestände in Echtzeit für alle Teams sichtbar

ErgebnisLagerbestand und Bestellstatus für Einkauf und Produktion in Echtzeit sichtbar.

Kunden im Blick

Vertrieb & CRM

  • Angebote, Aufträge und Kundenhistorie an einem Ort
  • Versand und Faktura direkt aus dem Auftrag
  • KI-Assistent greift auf aktuelle Kundendaten zu

ErgebnisAuftrag von Angebot bis Rechnung in einem System.

Menschen und Fertigung

Personal & Produktion

  • Personalstammdaten, Urlaubsplanung und Schnittstelle zum Steuerberater
  • Auftragsplanung, BDE und Qualitätsprüfung eng verzahnt
  • Wartungstermine und Kapazitäten stets im Blick

ErgebnisPersonal- und Produktionsdaten verknüpft, weniger Rückfragen zwischen Abteilungen.

Rollout-Architektur

Ein Modul startet parallel, das nächste folgt erst nach Prüfung.

Vier Schritte reichen für jede Einführung. Schalten Sie um und sehen Sie, was sich zwischen Pilotmodul und Produktivbetrieb ändert: wer die führende Datenquelle ist.

Pilotmodul · Altsystem bleibt Fallback, ERP läuft parallel mit

Bisherige Systeme werden abgelöst

  • S01Finanzbuchhaltung
  • S02Warenwirtschaft
  • S03Kundenlisten
  • S04Personalverwaltung
  • S05Produktionsplanung

Migration vier Schritte

  1. M1
    FeldabgleichMapping

    Jedes Altfeld bekommt ein Zielfeld im neuen ERP.

  2. M2
    PrüfregelnValidierung

    Jeder migrierte Datensatz läuft vor der Freigabe gegen Prüfregeln.

  3. M3
    Zwei Systeme aktivParallellauf

    Altsystem und ERP laufen parallel, Ergebnisse werden verglichen.

  4. M4
    Modul für ModulFreigabe

    Ein Modul schaltet erst scharf, wenn Parallellauf und Validierung stimmen.

Ergebnis abgesichert

  • R01
    DatenbasisTestweise neben dem Altsystem, das Altsystem bleibt führend.Einheitliche Datenbasis für alle Module.
  • R02
    FallbackAltsystem bleibt aktiv und startklar.Fallback ist dokumentiert, das Altsystem ruht.
  • R03
    ReportingVergleichszahlen aus beiden Systemen.Dashboards und Exporte auf Knopfdruck.
  • R04
    NutzerPilotgruppe testet im Alltag.Alle Teams arbeiten im neuen Modul.

Im Pilotmodul läuft das neue ERP-Modul mit, das Altsystem bleibt die Fallback-Quelle.

Nach Go-Live führt das ERP-Modul die Daten, das Altsystem ist abgeschaltet und dokumentiert.

Was durchgehend gilt: Mapping, Validierung und Parallellauf laufen vor jedem Go-Live, Modul für Modul.

Vorgehen bei laufendem Betrieb

Vier Phasen von der Analyse bis zum laufenden Betrieb.

Die Breite der Balken entspricht der typischen Dauer. Erste Module sind früh live, der Rollout zieht sich über Monate.

  1. Vorab Anforderungsanalyse & Auswahl

    Prozesse, Module und Schnittstellen aufnehmen, System herstellerunabhängig auswählen, Budget und Timeline festlegen.

    Der Betrieb merkt: der gewohnte Ablauf läuft weiter
  2. 6 bis 12 Wochen Erste Module live

    Stammdaten bereinigen, mappen und migrieren, Integrationstests durchführen, Pilotgruppe onboarden, erste Module stufenweise freischalten.

    Der Betrieb merkt: Pilotgruppe arbeitet im neuen Modul, Fallback bleibt aktiv
  3. 3 bis 12 Monate Vollständiger Rollout

    Modul für Modul freischalten, bis Finanzen, Einkauf, Vertrieb, Personal und Produktion im ERP laufen.

    Der Betrieb merkt: Alle Teams arbeiten in einem gemeinsamen System
  4. laufend Betrieb & Weiterentwicklung

    Monitoring, KPI-Review, neue Module und Schulungen begleiten den laufenden Betrieb.

    Der Betrieb merkt: Neue Anforderungen werden zu Modulen im bestehenden System

Die schrittweise Einführung senkt das Risiko und liefert die ersten Ergebnisse früher.

Vorher und Nachher

ERP oder Insellösungen entscheidet sechs Bereiche im Alltag.

BereichMit InsellösungenMit ERP
DatenhaltungDaten in mehreren Systemen, manuell abgeglichenEinheitliche Datenbasis, immer aktuell
DatenqualitätFehler durch Copy-Paste zwischen ToolsAutomatische Datenflüsse von System zu System
ReportingAufwändig und fehleranfälligDashboards und Exporte auf Knopfdruck
SkalierungWachstum erfordert immer mehr PersonalProzesse skalieren mit dem bestehenden Team
KI-AnbindungKI braucht erst eine gemeinsame DatenbasisKI-Assistent greift auf Unternehmensdaten zu
SchulungHoher Schulungsaufwand pro ToolEin System, eine Logik
Sechs Bereiche, ein Muster: das ERP bündelt, was heute über mehrere Tools verteilt ist.

Worauf es ankommt

Sechs Themen, die eine Einführung tragen.

Vier Kernthemen jeder Einführung, ergänzt um Systemwahl und Exit-Fähigkeit.

Stufenweiser Rollout

Modul für Modul senkt das Risiko, wir planen den passenden Weg für Ihre Größe.

Datenmigration & Datenqualität

Altdaten werden bereinigt, gemappt und validiert. Im neuen System landen nur geprüfte Datensätze.

Change Management

Teams werden früh eingebunden, Schulungen geplant, Rückmeldungen früh aufgenommen.

Schnittstellen & Betrieb

CRM, Steuerberater, Lager und E-Commerce sauber angebunden und überwacht.

Sie bleiben unabhängig

Offene Schnittstellen, exportierbare Daten und dokumentierte Customizing-Schichten mit Exit-Plan.

Herstellerunabhängige Auswahl

Die Wahl richtet sich nach Branche, Größe und Budget, ich berate herstellerunabhängig.

So arbeite ich

Ich baue genau das, was Ihr Team loswerden will.

Fünf Dinge, die in fast jedem Betrieb gleich sind, und die Art, wie ich damit umgehe.

  1. Ich sitze bei Ihnen im Betrieb

    Ich schaue zu und spreche mit den Menschen, die die Arbeit machen. Die Lösung entsteht für genau die Zeitfresser, die das Team abgeben will.

  2. Erst digital, dann KI

    Die ersten spürbaren Erleichterungen brauchen selten KI. Meist reicht es, Abläufe zu digitalisieren, Tools zu verbinden und das nachzubauen, was heute in Excel oder auf Papier neben den Systemen läuft.

  3. Ihr Team arbeitet weiter wie gewohnt

    Die Erweiterung fügt sich in die bestehenden Abläufe ein. Ihr Team bleibt in den vertrauten Oberflächen, die Arbeit wird kürzer.

  4. Nutzen sichtbar für die Leitung

    Jede Erweiterung zeigt laufend, wie viel sie gerade übernimmt und wie viel Zeit sie wirklich spart.

  5. Festpreis

    Sie wissen vorher, was Sie bekommen und was es kostet. Planbar und passend zu Ihrem Budget.

Typische Zeitfresser, die ich übernehme
  • Rechnungsprüfung und Belegabgleich
  • Auftragszuordnung
  • Belege und Informationen suchen
  • Excel-Listen neben dem System
  • Erstkontakt im Support per Telefon oder Chat
  • Übergaben zwischen zwei Tools
Stanislaw Lederhos, Automation Architect

Ihr Ansprechpartner

ERP-Einführung in überschaubaren Etappen.

Ich bin Stanislaw Lederhos, Fullstack-Entwickler und Berater für Digitalisierungsprojekte im Mittelstand. ERP-Einführungen begleite ich von der Anforderungsanalyse über die Systemauswahl und Datenmigration bis zum produktiven Betrieb. Mein Ansatz: schrittweise Einführung, realistische Timelines, offene Schnittstellen und exportierbare Daten.

Ein Ansprechpartner von der Analyse bis zum BetriebHerstellerunabhängige Systemauswahl nach Branche, Größe und BudgetSchrittweise Einführung, Modul für Modul mit FallbackOffene Schnittstellen und exportierbare Daten
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Häufige Fragen

ERP-Einführung und Integration

Welches ERP-System ist das richtige?

Das hängt von Branche, Größe und Budget ab. Ich helfe bei der Entscheidung und implementiere herstellerunabhängig.

Wie lange dauert eine ERP-Einführung?

Erste Module sind in 6 bis 12 Wochen live. Der vollständige Rollout dauert je nach Umfang 3 bis 12 Monate.

Was passiert mit unseren Altdaten?

Altdaten werden bereinigt, gemappt und stufenweise migriert. Validierungsschleifen und Parallelläufe sichern jeden Schritt ab, bevor er live geht.

Big-Bang oder schrittweise Einführung?

Schrittweise, Modul für Modul. Das senkt das Risiko und bringt die ersten Ergebnisse früher.

Wie vermeiden wir Vendor-Lock-in?

Offene Schnittstellen, exportierbare Daten und dokumentierte Customizing-Schichten halten Sie unabhängig vom Anbieter. Der Exit-Plan steht von Anfang an fest.

Nächster Schritt

Welcher Backoffice-Prozess kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie kurz Prozess, Volumen und beteiligte Systeme. Beide Wege landen direkt bei mir.

Lieber sprechen

Backoffice-Potenzial prüfen

Direkt mit Stanislaw. Ich prüfe mit Ihnen, ob Prozess, Datenlage und erwarteter Hebel für eine Automatisierung passen.

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  • Sinnvollen nächsten Schritt festlegen
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Telefon: +49 151 6686 7373

Lieber schreiben

Prozess kurz beschreiben

Schreiben Sie, was heute manuell passiert, wie oft der Vorgang vorkommt und welche Systeme beteiligt sind.

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