CMS-Ansätze im Vergleich — von klassisch bis Headless.
WordPress, TYPO3, Joomla — bewährt, breite Plugin-Ökosysteme, eigene Hosting-Kontrolle.
Gut für: Corporate Websites, Blogs, Unternehmensauftritte.
Vorteil: Redakteure kennen die Oberfläche, große Community, günstig im Betrieb.
Nachteil: Plugin-Pflege, Performance bei schlechter Konfiguration.
Strapi, Contentful, Sanity, Directus — Inhalte über API, Frontend frei wählbar.
Gut für: Multi-Channel-Publishing, Apps, Next.js-Sites.
Vorteil: Frontend-Freiheit, API-first, skalierbar.
Nachteil: Mehr Entwicklungsaufwand initial.
Astro/Next.js + Headless CMS — maximale Performance, minimaler Angriff.
Gut für: SEO-Fokus, internationale Sites, hohe Traffic-Spitzen.
Vorteil: Core Web Vitals perfekt, CDN-ready, keine Datenbank auf dem Web-Server.
Nachteil: Build-Prozess nötig bei Inhaltsänderungen (automatisierbar).
WooCommerce, Shopware, Akeneo PIM — Produkte als Content.
Gut für: Shops mit redaktionellen Inhalten, Markenauftritte mit Shop-Funktion.
Vorteil: Produkt- und Content-Verwaltung in einem System.
Nachteil: Höhere Komplexität, mehr Pflegeaufwand.
Was ich beim CMS-Aufbau liefere.
Content-Typen, Felder, Taxonomien durchdacht definiert. Kein nachträgliches Umbauen weil die Struktur nicht passt.
Rollen, Berechtigungen, Freigabeprozesse. Redakteure sehen nur was sie brauchen. Kein versehentliches Überschreiben.
Caching, CDN, lazy loading, sitemap.xml, canonical tags. Core Web Vitals von Anfang an eingebaut.
Alte Inhalte sauber übernehmen: URL-Redirects, Inhaltsformate, Metadaten. Kein 404-Regen nach dem Relaunch.
Größtes CMS-Ökosystem. Ich baue es sauber auf: Performance-optimiert, Security-gehärtet, ohne Plugin-Wildwuchs.
Das meistgenutzte Open-Source Headless CMS. Perfekt für Next.js, React, Vue.
Managed Headless CMS. Kein Serveraufwand, starke CDN-Anbindung, gut für internationale Teams.
Enterprise-CMS für komplexe Multisite-Strukturen. Wenn WordPress zu klein wird.
Flexibles Content-Modell, Live-Collaboration, GROQ-Abfragesprache.
Headless CMS auf jeder bestehenden Datenbank. Ideal wenn die Datenstruktur schon existiert.
Was bei einer CMS-Migration schiefgeht — und wie ich es vermeide.
| Typischer Fehler | Mein Ansatz |
|---|---|
| URLs ohne Redirects geändert | Vollständige Redirect-Map, keine 404s |
| Inhalte händisch kopiert | Automatisierter Import mit Validierung |
| Meta-Daten vergessen | SEO-Audit vor und nach Migration |
| Performance schlechter als vorher | Performance-Baseline definiert, validiert |
| Redakteure nicht eingewiesen | Training + Handbuch in der Übergabe |
| Keine Rollback-Option | Staging-System, Backups, geplanter Cutover |
Wie ein CMS-Projekt abläuft.
Content-Typen, Workflows, Rollen, SEO-Anforderungen, Integrationsbedarf. Was soll das CMS können — und was explizit nicht.
Klassisch, Headless oder Hybrid. Hosting-Entscheidung. Plugin-/Modul-Auswahl. Kein Coding ohne geklärte Architektur.
Content-Modell anlegen, Templates/Blocks erstellen, Berechtigungen konfigurieren. CI/CD einrichten.
Inhalte übernehmen, Redirects testen, SEO-Check, Performance-Tests. Staging = Abbild des Produktivsystems.
Cutover mit geplanter Downtime (oder ohne), Schulung, Handbuch, optionaler Support-Retainer.
Ich liefere CMS-Projekte, die nach dem Go-Live funktionieren — nicht nur in der Präsentation. Keine ausgelagerten Entwickler, kein Account-Manager zwischen uns. Sie beschreiben was Sie brauchen, ich sage Ihnen was sinnvoll ist und baue es.
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